PKV-Mythen: 7 Irrtümer über die private Krankenversicherung
Schnell kommt es zu voreiligen Aussagen über die private Krankenversicherung, die so aber gar nicht der Wahrheit entsprechen. Wir klären dich über die gängigsten PKV-Mythen auf.
Schnell kommt es zu voreiligen Aussagen über die private Krankenversicherung, die so aber gar nicht der Wahrheit entsprechen. Wir klären dich über die gängigsten PKV-Mythen auf.
Inhaltsverzeichnis
Früher kam es zu hohen PKV-Beiträgen im Alter, da Gesundheitskosten mit dem Alter steigen
Auch aufgrund medizinischer Inflation und Kostensteigerungen im Gesundheitswesen kann es zu Beitragsanpassungen kommen
Aber mittlerweile sind Mechanismen in PKV-Tarife eingebaut, die Beitragssteigerungen aufgrund des Alters abfedern
Beitragsanteile wie Krankentagegeld und 10%-Zuschlag fallen im Alter weg
Möglichkeit einen Zuschuss zum Beitrag von der Rentenversicherung zu beantragen
Vorsicht vor Billigtarifen, die kurzfristig sehr günstig sind, deren Beiträge aber später stark ansteigen
Vor Abschluss unbedingt beraten lassen und eine PKV wählen, die ihre Tarife nachhaltig und realistisch berechnet, genug Altersrückstellungen bildet und eine zusätzliche Beitragsentlastung anbietet
Wer früher abschließt, hat mehr Zeit einen finanziellen Puffer fürs Alter aufzubauen, d.h. muss weniger Alterungsrückstellungen pro Monat bilden und zahlt einen günstigeren Beitrag
Nachhaltig kalkulierte Tarife und realistischer Rechnungszins von 1,25 % oder 1,75 % je nach Tarif, wodurch zukünftig weniger Beitragsanpassungen zu erwarten sind
Mindestens 50 % der Beiträge werden für später angelegt, um einen finanziellen Puffer fürs Alter aufzubauen
Wir empfehlen eine zusätzliche Beitragsentlastungskomponente (BEK) abzuschließen, die den Beitrag im Alter reduziert
Die private Krankenversicherung kalkuliert die Beiträge so, dass jeder und jede für die eigenen Gesundheitskosten aufkommen kann. Wer älter wird, hat meist mehr Gesundheitskosten. Steigt damit dann nicht auch automatisch der PKV-Beitrag?
Früher war es unter Umständen so, dass Tarife im Alter sehr teuer wurden. Doch mittlerweile gibt es Mechanismen in den Tarifen der privaten Krankenversicherung, die dies verhindern und Beitragssteigerungen im Alter abfedern.
Mit deinem Beitrag zahlst du zusätzlich auch Altersrückstellungen, die je in der Höhe je nach Tarif und Krankenversicherer variieren. Jede private Krankenversicherung muss zudem gesetzlich vorgeschrieben einen 10-prozentigen Zuschlag erheben.
Zudem hast du oft die Möglichkeit eine freiwillige Beitragsentlastungskomponente abzuschließen, die den Beitrag im Alter weiter reduziert.
So baust du ein Puffer für das Alter auf, der dann im Alter bei steigenden Ausgaben abfängt.
In der Rente fällt für Angestellte zwar der Arbeitgeberzuschuss weg und sie zahlen ihren Beitrag dann vollständig. Ab 60 Jahren entfällt der gesetzliche Beitragszuschuss von 10 Prozent und mit Rentenbeginn fällt das Krankentagegeld weg, was den Beitrag reduziert. Außerdem kannst du in der Rente einen Zuschuss von 8,1 Prozent von der gesetzlichen Rentenversicherung beantragen.
In der privaten Krankenversicherung gibt es zwar auch Beitragserhöhungen, aber die Versicherer können diese nicht willkürlich festlegen. Deine Beiträge dürfen aber eben nicht steigen, nur weil du älter oder krank wirst.
Aber auch die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) steigen kontinuierlich an – sogar stärker als in der privaten Krankenversicherung (PKV). Eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) zeigt, dass die Beitragseinnahmen der PKV zwischen 2005 und 2025 um 3,1 % gestiegen sind, während die gesetzliche Krankenversicherung im selben Zeitraum einen Anstieg von 4,0 % verzeichnete. Damit schneidet die PKV im direkten Vergleich besser ab.
Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), sorgen alle PKV-Versicherten mit ihren Beiträgen selbst für ihre Krankheitskosten und das Alter vor. Dadurch ist die PKV nicht von der demografischen Entwicklung beeinflusst.
Ist der Tarif aber zu knapp kalkuliert, kann es zu deutlichen Beitragssteigerungen und du kannst dir im schlimmsten Fall deinen Beitrag im Alter nicht mehr leisten. Deshalb: Achtung vor Billigtarifen! Sehr günstige Lockangebote sind langfristig nicht nachhaltig.
Entscheide dich deshalb für eine private Krankenversicherung, die Wert auf nachhaltige Kalkulation ihrer Beiträge legt und einen großen Teil deines Beitrag fürs Alters anlegt.
Nachhaltige Tarifkalkulation: Die ottonova-Tarife sind besonders nachhaltig kalkuliert, da sie mit einem realistischen Rechnungszins je nach Tarif von 1,25 % oder 1,75 % berechnet wurden (unter Berücksichtigung des aktuellen Finanzmarktes und der Investitionsvorschriften der BaFin).
Altersvorsorge mit der PKV: Durchschnittlich 50 % deiner Beiträge werden bei ottonova fürs Alter zurückgelegt. Mit ottonova sorgst du also fürs Alter vor. Du zahlst heute etwas mehr, um ein Puffer aufzubauen.
Zusätzliche Beitragsentlastungskomponente (BEK): Senke deine Beiträge im Alter, indem du heute einfach etwas mehr zurücklegst. Mit unserer Option zur Beitragsentlastung, kannst du deinen Beitrag ab 67 Jahren beispielsweise um 200 € pro Monat reduzieren. Und das Beste: Die Hälfte deiner Kosten für die Beitragsentlastung finanziert dein Arbeitgeber.
„Die private Krankenversicherung bietet mit den Altersrückstellungen eine nachhaltige, generationengerechte Finanzierung und bezahlbare Beiträge im Alter.“
PKV hat den Ruf teuer zu sein (vermutlich wegen Leistungsspektrum und Zugangsbeschränkungen)
Aber vor allem für Gutverdienende Sparpotential möglich, da der Beitrag unabhängig vom Einkommen berechnet wird
Beitragsentwicklung in der PKV unabhängig vom demografischen Wandel
GKV-Beitrag in den letzten 20 Jahren stärker als die Beiträge der privaten Krankenversicherung gestiegen
Tarifvergleich machen und PKV-Beitrag mit GKV-Betrag vergleichen
Individuelle Lebenssituation (berufliche Zukunft + Familienplanung) in Entscheidung miteinbeziehen
Leistungsspektrum sowie Preisentwicklung im Alter mit einbeziehen und keine kurzfristige Entscheidung treffen
Je nach Tarif und Beitrittsalter ist bei uns ein Sparpotential von bis zu 3.746 € (Angestellte) bzw. 6.742 € (Selbstständige) möglich
Wir bieten eine kostenlose und umfangreiche Beratung vor Abschluss an, damit Du die richtige Entscheidung für dich und deine Situation treffen kannst
Wir wissen nicht genau, woher dieser Mythos stammt, haben aber eine Vermutung: In den meisten privaten Krankenversicherung können Versicherte von einer höheren Kostenübernahme profitieren. Außerdem können nicht alle in die private Krankenversicherung wechseln, bei Angestellten steht sie nur Gutverdienenden mit einem Gehalt oberhalb der Versicherungspflichgrenze (oder Jahresarbeitsentgeltgrenze, kurz JAEG) von derzeit 73.800 Euro offen. Bei mehr Leistung und Zugang der rechtlich über das Gehalt reguliert wird, muss die private Krankenversicherung dann nicht teurer sein?
Klingt logisch, stimmt so aber nicht. Oftmals sind die Beiträge der privaten Krankenversicherung deutlich günstiger. Dein Beitrag in der privaten Krankenversicherung hängt nämlich von deinem Gesundheitszustand beim Eintritt, dem gewünschten Leistungsumfang und – das Wichtigste: dem Eintrittsalter, ab.
Durch diese einkommensunabhängige Berechnung deines Beitrags könntest du gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung ein monatliches Sparpotenzial haben. Denn wer gut verdient, teilt sich in der GKV einen Höchstbeitrag von rund 1.174,16 Euro pro Monat (2025, kinderlos, inkl. Zusatzbeitrag und Pflegeversicherung) mit seinem Arbeitgeber – oder stemmt die Kosten als Selbstständiger alleine.
Es stimmt zwar, dass in der privaten Krankenversicherung alle Versicherten – also auch Partner/Partnerinnen und Kinder – einen eigenen Beitrag zahlen, aber auch das kann sich je nach Situation und Familienplanung finanziell noch lohnen. Mehr dazu im Abschnitt zum Mythos: „Die PKV ist zu teuer mit Kindern“.
Wichtig ist es, dich im Vorfeld genau beraten zu lassen, ob die private Krankenversicherung eine sinnvolle Lösung für dich ist. Denke hier vor allem langfristig und stelle dir zum Beispiel diese Fragen:
Wie sicher ist meine berufliche Zukunft?
Wie sieht meine Familienplanung aus?
Welche Leistungen sind mir wichtig?
Hierbei ist es auch wichtig, die verschiedenen PKV-Tarife genau zu vergleichen, denn Preis und Leistungen variieren je nach Versicherer und Tarif.
Generell gilt: je früher du in die PKV wechselst, desto niedriger sind deine Monatsbeiträge. Warum ist das so? Je mehr Zeit du hast, um durch deinen Beitrag Altersrückstellungen zu bilden, desto größer ist der Puffer fürs Alter, der deine Beitragssteigerungen abmildert. Mehr dazu in Mythos 1: Wird die PKV im Alter unbezahlbar?
Ein weiterer Punkt, auf den du achten solltest, ist die langfristige Beitragsentwicklung: Die gesetzlichen Krankenkassen sind über die letzten Jahre deutlich teurer geworden und durch die Überalterung der Gesellschaft wird sich dieser Trend vermutlich fortsetzen. Durch die Art der Beitragsberechnung macht sich die private Krankenversicherung im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung unabhängig vom demografischen Wandel.
Bei ottonova ist uns eine nachhaltige Tarifkalkulation wichtig. Wir setzen nicht auf billige Lockangebote, sondern langfristig realistische Beiträge.
Trotzdem könntest du im Gegensatz zur Gesetzlichen als Angestellter bis zu 3.746 € im Jahr an Beiträgen sparen. Selbstständige haben sogar ein Sparpotential von bis zu bis 6.742 € im Jahr.
Außerdem kannst du von einer weitaus höheren Leistungsübernahme für deine Gesundheit profitieren: z.B. Zahnbehandlung inkl. Zahnreinigung, Akupunktur, Behandlungen bei Heilpraktikern und Chiropraktikern in wesentlich größerem Umfang, Zahnersatz, Zuschuss zur Brille, Chefarztbehandlung und Vorsorgeuntersuchungen ohne Altersbegrenzungen.
Ein Wechsel von PKV und GKV ist tatsächlich nicht immer möglich. Damit will die GKV ihre Versicherten schützen
Der Wechsel zurück in die GKV hängt von Alter, Berufsstatus und Einkommen ab
Ein interner Tarifwechsel oder PKV-Wechsel aber jederzeit möglich
Entscheidung sorgfältig durchdenken und eine langfristig nachhaltig kalkulierte PKV wählen
Mit Mechanismen in den Tarifen, die Beitragssteigerungen im Alter abfangen
Wir beraten dich und helfen dir die richtige Entscheidung für deine Situation zu treffen (Ist die PKV sinnvoll für dich? Welche Tarif passt zu dir? etc.)
Wenn du alles durchdacht hast, ist ein Wechsel zurück in die GKV nicht nötig oder sinnvoll
Unsere Tarife sind mit realistischem Rechnungszins berechnet, je nach Tarif von 1,25 % oder 1,75 % unter dem Marktdurchschnitt
Mindestens 50 % deines Beitrags werden fürs Alter angelegt, um einen finaziellen Puffer aufzubauen
Wir empfehlen unsere zusätzliche Beitragsentlastungskomponente, die den Beitrag im Alter reduziert
Es heißt immer, dass man aus der privaten Krankenversicherung nie mehr rauskommt, das ist aber so pauschal nicht richtig.
Richtig ist, dass der Wechsel von der privaten Krankenversicherung zurück in die gesetzliche Krankenversicherung nicht immer möglich ist. Unmöglich ist er aber nicht. Doch warum gibt es überhaupt Hürden beim Wechsel zurück in die Gesetzliche und wann ist er möglich?
Hast du dich einmal für die private Krankenversicherung entscheiden, profitierst du von einem möglichen Sparpotential und einer höheren Kostenübernahme bei einigen Leistungen.
Damit Versicherte nicht in jungen Jahren diese Vorteile nutzen und dann im Alter in die Gesetzliche zurückwechseln, in die sie jahrelang nicht eingezahlt haben, gibt es Hürden, um das GKV-Kollektiv zu schützen. Denn die PKV-Beiträge sind so angelegt, dass jeder und jede Versicherte für seine eigenen Krankheitskosten aufkommt. In der gesetzlichen Krankenkasse zahlen vor allem die Jungen für die Alten.
Über 55 Jahre:
Bist du über 55 Jahre alt, ist ein Wechsel zurück in die Gesetzliche fast nicht möglich.
Unter 55 Jahre:
Bist du unter 55 Jahre alt, kannst du in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, wenn sich dein Berufsstatus und dein Einkommen ändern:
Du musst sogar wieder zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, wenn dein Gehalt als Angestellte oder Angestellter unter die Einkommensgrenze fällt, die beim Wechsel in die PKV für dich gegolten hat.
Selbstständige können dann zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, wenn sie wieder hauptberuflich angestellt arbeiten und mit ihrem Gehalt unter der dann geltenden Jahresarbeitsentgeltgrenze (aktuell 73.800 Euro) liegen.
Du hast aber immer auch die Möglichkeit deinen Selbstbehalt zu erhöhen, in einen günstigeren Tarif bei deiner privaten Krankenversicherung oder zu einem ganz anderen Krankenversicherer zu wechseln. So stellst du zudem sicher, dass du keine oder nur einen Teil deiner bereits aufgebauten Altersrückstellungen verlierst. Bei einem Wechsel in die Gesetzliche gehen diese verloren.
Damit es erst gar nicht dazu kommt, dass du aufgrund dessen, dass du dir den PKV-Beitrag nicht mehr leisten kannst, in die gesetzliche Krankenversicherung zurückwechseln möchtest, ist es wichtig schon vor Abschluss Tarife und Versicherer genau zu vergleichen und sich für eine private Krankenversicherung zu entscheiden, die langfristig denkt und ihre Beiträge nachhaltig kalkuliert.
Indikatoren dafür sind beispielsweise ein realistischer Rechnungszins und ein hoher Anteil an Altersrückstellungen, die für das Alter zurückgelegt werden. Auch die Möglichkeit eine zusätzliche Beitragsentlastungskomponente abzuschließen, reduziert deinen Beitrag im Alter, sodass du ihn dir langfristig leisten kannst.
Wir empfehlen vor Abschluss eine Beratung, sodass du eine Wahl treffen kannst, die auch langfristig gesehen für dich Sinn ergibt. Wer kurzfristig in die private Krankenversicherung wechseln möchte, um ein paar Jahre lang Beitrag zu sparen, tut sich keinen Gefallen.
Um sicherzustellen, dass unsere Beiträge auch für die Zukunft möglichst stabil bleiben können, setzen wir auf eine nachhaltige Tarifkalkulation unabhängig vom demografischen Wandel. Auch ein Abschluss unserer zusätzlichen Beitragsentlastungskomponente ist eine Möglichkeit deinen Beitrag im Alter zu reduzieren.
In der PKV zahlen alle einen eigenen Beitrag – auch Partner/Partnerinnen und Kinder
PKV kann sich aber finanziell noch mit bis zu 2 Kindern lohnen (günstige Tarife für Kinder)
Tarife mit hohem Leistungsspektrum für Eltern und Kinder von Rooming-in über Kieferorthopädie bis zu Terminvereinbarung für Arzttermine
Mehrleistungen bei Schwangerschaftsvor- und Nachsorge
Beitragsfreiheit von bis zu 9 Monaten während Elterngeld bezogen wird
Du denkst, die private Krankenversicherung lohnt sich nicht für Familien, weil Kinder in der gesetzlichen immer kostenlos mitversichert sind? Das kann zwar sein, stimmt so aber nicht immer.
Es stimmt, dass es der gesetzlichen Krankenversicherung die Möglichkeit der kostenlosen Familienversicherung für Kinder gibt, die die PKV nicht hat. Trotzdem ist die private Krankenversicherung mit Kindern damit nicht automatisch teurer als die Gesetzliche.
Denn in der privaten Krankenversicherung werden Beiträge nach dem individuellen Risiko – nach Alter und Gesundheitszustand – und den gewünschten Leistungen berechnet. Kinder-Tarife sind deshalb in der Regel deutlich günstiger und liegen unter 200 Euro pro Monat.
Es kommt immer auf den Einzelfall an: Wenn du zum Beispiel privat versichert bist, dein Partner aber gesetzlich und weniger verdient als du (jedoch über 73.800 Euro), müsstet ihr für euer Kind in der gesetzlichen Krankenversicherung auch eigene Beiträge zahlen. Hier würde es sich lohnen zu überlegen, ob ihr euer Kind privat versichern lassen wollt, da der Beitrag hier sogar günstiger sein kann und ihr von den Gesundheitsleistungen der privaten Krankenversicherung profitieren könnt.
Bedenke bei der Wahl deiner Krankenversicherung auch deine Familienplanung! Vergleiche unbedingt, ob sich die private Krankenversicherung finanziell für dich und deine (geplante) Familie lohnt.
Achte bei deiner Entscheidung aber nicht nur auf die finanziellen Aspekte, denn auch der Leistungsumfang für dich und dein Kind sollte eine Rolle spielen.
Lass dich hierzu gerne von unserem Expertenteam beraten oder nutze unseren Beitragsrechner um schnell und einfach die Beiträge für dich und deine (geplante) Familie zu vergleichen.
Grundsätzlich gibt es sogar mit zwei Kindern bei ottonova noch Sparpotential gegenüber der Gesetzlichen. Außerdem profitiert deine ganze Familie von unserem großen Leistungsspektrum.
Kinder sind in den ersten drei Lebensmonaten bei ottonova sogar kostenlos mitversichert. Außerdem bietet ottonova im Tarif First Class Pro+ die Möglichkeit, dass du während du Elterngeld beziehst, 9 Monate lang keine Beiträge für die Krankenversicherung zahlst.
Kinder haben bei ottonova zudem genau die gleichen Vorteile wie ihre Eltern. Hier eine Auswahl:
Schnelle Termine in der Facharztpraxis und Erstattung von Privatarztrechnungen? Klar! Bei ottonova kannst du außerdem über den Arzt-Video-Call sogar jederzeit mit einem Arzt sprechen – auch abends und am Wochenende.
Es sind Medikamente notwendig? Alle verschriebenen Arzneimittel werden erstattet.
Wer lieber auf Naturheilkunde setzt, ist in der privaten Krankenversicherung bestens aufgehoben.
Der Nachwuchs muss ins Krankenhaus? Mit ottonova wird diese Ausnahmesituation wesentlich angenehmer, denn viele Tarife enthalten ein kostenloses Rooming-In, damit man sein Kind nicht alleine lassen muss.
Eltern möchten alles richtig machen, und sich im Zweifel doppelt absichern. In der privaten Krankenversicherung hat man deshalb die Möglichkeit, eine kostenlose Zweitmeinung einzuholen.
Gerade Zähne und scharfes Sehen sind in der privaten Krankenversicherung von ottonova schon mitgedacht: Erhaltet eine Erstattung bis zu 500 € alle 2 Jahre für Sehhilfen und bis zu 100 % Kostenübernahme bei Kieferorthopädie für Kinder.
Wenn das für dich interessant klingt, beraten wir dich gerne persönlich und überprüfen mit dir ob sich einer oder mehrere unserer Tarife auch bei deiner persönlichen Familiensituation lohnen könnten.
Jetzt Beratung buchen, um zu erfahren, ob sich die PKV auch bei deiner persönlichen Familiensituation lohnen könnte.
GKV inkl. Zusatzbeitragund Pflegeversicherung | PKV ottonova Tarif:Business Class Pro | PKV ottonova Tarif:First Class Pro+ | |
---|---|---|---|
Vater | 1.141 € | 732 € | 786 € |
Mutter | 1.141 € | 704 € | 757 € |
Kind | 0 € | 196 € | 211 € |
Gesamtbeitrag | 2.282 € | 1.632 € | 1.754 € |
Arbeitgeberanteil | 1.141 € | 816 € | 877 € |
euer Beitrag/Monat | 1.141 € | 816 € | 877 € |
Jährliche Beitragsersparnis gegenüber GKV | 3.902 € pro Jahr | 3.172 € pro Jahr |
Leistungserbringer rechnen direkt mit Privatpatienten ab
Privat Versicherte reichen anschließend die Rechnung bei der Krankenversicherung ein, was zu Verwaltungsaufwand führt
Es stimmt: die Kostenerstattung in der PKV ist für Versicherte mit mehr Aufwand verbunden.
Im Gegensatz zur gesetzlichen erhältst du in der privaten Krankenversicherung deine Rechnungen im Normalfall direkt von der Ärztin oder deinem Therapeuten. Du reichst sie dann bei der Versicherung ein. Die private Krankenversicherung erstattet dir die Kosten dann gemäß deinem Tarif.
Je nach Versicherung kann die Erstattung von Rechnungen Wochen bis Monate dauern und in dieser Zeit musst du als Versicherte oder Versicherter ggf. in Vorleistung gehen. Durch teilweise komplizierte Tarifbedingungen ist es zudem schwer herauszufinden, ob und in welcher Höhe die Kosten überhaupt übernommen werden.
Wenn Rechnungen dann auch noch über einen komplizierten Rechnungsweg eingereicht werden müssen, kann eine private Krankenversicherung zu deutlich mehr Verwaltungsaufwand führen als die Gesetzliche. Allerdings schaffen digitale Lösungen zumindest bei diesem Punkt oftmals Abhilfe.
Sonderfall: Bei besonders kostspieligen Behandlungen oder einem Klinikaufenthalt können Arztpraxen oder Krankenhäuser die Leistungen sogar direkt mit deiner privaten Krankenversicherung abrechnen, sodass du die Rechnung nicht erst einmal selbst bezahlen musst.
Moderne private Krankenversicherungen digitalisierten den Prozess der Abrechnung. Deshalb ist neben einem Leistungs- und Preisvergleich der privaten Krankenversicherer auch ein Servicevergleich zu empfehlen.
Eine App, über die die Rechnung einfach eingereicht werden und Fragen zur Erstattung per Chat gestellt werden können, macht den Prozess transparenter und einfacher.
Achte beim Abschluss eines Tarifs auch unbedingt darauf, welchen Selbstbehalt – also die Höhe der Selbstbeteiligung – dein Tarif hat, um böse Überraschungen bei der Rechnungserstattung zu vermeiden.
ottonova bietet dir eine einfache Rechnungserstattung per App. Du machst einfach ein Foto von der Rechnung, lädst es hoch und kannst dein Geld schon bevor es beim Arzt oder der Ärztin sein muss, wieder auf dem Konto haben.
Außerdem hast du die Möglichkeit bei Unsicherheiten zu Erstattungshöhen und Leistungen die Möglichkeit diese in einer Übersicht deiner Versicherungsleistungen in der App nachzuschauen oder direkt per Chat beim Concierge-Service nachzufragen.
ottonova bietet auch Tarifoptionen ganz ohne Selbstbehalt, sodass Rechnungen ganz ohne Selbstbeteiligung tarifgemäß übernommen werden.
Bessere Leistungen und günstigere Beiträge als bei der Gesetzlichen schön und gut - Vorleistung und Selbstbehalt können in der PKV einiges an Papierkram und Bürokratie nach sich ziehen.
Bei ottonova geht das besser: Einfach die Rechnung abfotografieren, hochladen und wir kümmern uns schnellstmöglich darum.
Uns ist wichtig, dass du deine Vorleistung einfach und schnell wieder zurücküberwiesen bekommst. In unserer App geht das mit nur ein paar Taps.
Damit du möglichst schnell deine Rechnungen erstattet bekommst, verzichten wir auf den Papierkram.
Fotografiere deine Rechnung, lade sie in die App, fertig.
Ohne den Papierkram geht alles einfacher und schneller. Wir erstatten dir deine Rechnung tarifgemäß meist, bevor das Geld beim Arzt sein muss.
Sobald deine Rechnung erstattet wurde ändert sich der Status in deinem Dokumentenordner. Mit einem Tap hast du alle Details auf einen Blick.
Die Selbstbeteiligung ist in fast allen Tarifen gedeckelt. Du zahlst also nur einen prozentualen Teil deiner Rechnungen bis zu einem jährlichen Maximalbetrag.
Mit dem neuen Tarif First Class Pro+ bieten wir sogar einen Tarif ohne Selbstbehalt.
In der Sektion "Dokumente" findest du alles Wichtige wie eingereichte Rechnungen und Leistungsabrechnungen.
Das Leben ist zu kurz für noch mehr Bürokratie als unbedingt nötig. Wir halten dir in Gesundheitsfragen den Rücken frei.
Der Beitrag wird auch anhand des Gesundheitszustandes beim Abschluss berechnet
Bei nicht ehrlicher Beantwortung der Fragen kann es im schlimmsten Fall zur Kündigung des Vertrags kommen
Dein Vertrag kann aber nicht gekündigt werden oder der Beitrag erhöht werden nur weil der oder die Versicherte krank wird
Der PKV-Mythos, dass dich deine private Krankenversicherung bei hohen Gesundheitskosten oder bei schneller Erkrankung nach Vertragsbeginn rauswerfen kann, hält sich hartnäckig.
Aber, das stimmt so nicht: keine private Krankenversicherung kann dich rauswerfen, nur weil du krank wirst oder einen Unfall hattest.
Was allerdings stimmt: Wenn du bei der Gesundheitsprüfung vor Abschluss der privaten Krankenversicherung die Fragen nicht wahrheitsgemäß beantwortet hast, kann dies dazu führen, dass Leistungen nicht übernommen werden, du nachträglich einen Risikozuschlag zahlen musst oder im schlimmsten Fall dein Vertrag beendet wird.
Solange du aber bei der Antragstellung (Gesundheitsfragen) alles richtig angegeben wurde, gilt der Vertrag als geschlossen und kann nicht einfach durch die Versicherung gekündigt werden, weil du krank wirst.
Und keine Sorge, auch dein Beitrag darf nicht einfach von der PKV erhöht werden, nur weil du aufgrund einer plötzlichen Erkrankung möglicherweise erhöhte Kosten verursachst. Beitragsanpassungen finden niemals für einen einzelnen Kunden oder eine einzelne Kundin statt.
Nein, chronische Erkrankungen führen nicht automatisch zu einer Ablehnung. Auch mit einer Vorerkrankung hast du oft die Möglichkeit, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Bevor du einen Vertrag abschließen kannst, fragt der Versicherer deinen Gesundheitszustand ab und entscheidet, ob ein Risikozuschlag fällig wird.
Da jede Krankheit unterschiedlich ist und die Bewertung individuell erfolgt, gibt es allerdings keine Garantie darauf, dass dein Antrag angenommen wird. Bei schwereren Vorerkrankungen kann es auch vorkommen, dass der Abschluss einer privaten Krankenversicherung nicht möglich ist.
Bei Abschluss einer privaten Krankenversicherung müssen unbedingt alle Gesundheitsfragen umfassend und wahrheitsgemäß beantwortet werden, damit es nicht zu Problemen kommt, wenn du deinen ersten Rechnungen einreichst und dein Versicherungsvertrag dir im schlimmsten Fall sogar gekündigt wird.
Wenn du Zweifel hast und unsicher bist, fordere vor Abschluss am besten alle Diagnosen der letzten Jahre bei deiner Krankenversicherung an.
Mache dir vor dem Wechsel in die private Krankenversicherung zudem Gedanken dazu, welcher Leistungsumfang der richtige für dich ist und ob der gewählte Tarif alle wichtigen Leistungen abdeckt, die du dir wünscht.
Unser Expertenteam steht dir gerne für eine ausführliche Beratung zur Seite und hilft dir bei Beantwortung der Gesundheitsfragen, sodass du die richtige Entscheidung treffen kannst und keine Unsicherheiten entstehen.
,,Leistungen, die bei Abschluss vertraglich vereinbart wurden, sind garantiert und können auch in Zukunft nicht gekürzt werden.‘‘
Bis 2012 gab es geschlechtsspezifische Tarife (Tarife waren für Frauen z.B. wegen höherer Lebenserwartung teurer)
Seit 2012 Unisex-Tarife (keine höheren Beiträge aufgrund des Geschlechts)
Ehrliche Beratung zu Optionen und Unterstützung bei Beantwortung der Gesundheitsfragen
Frühere Kostenübernhme bei Vorsorgeuntersuchungen
Mehrleistungen bei Schwangerschafts(vorsorge)
1- und Zweibettzimmer / Chefarztbehandlungen im Krankenhaus + Geburtshäuser
9 Monate Beitragsfreiheit während Elterngeldbezug
Zugegeben, die private Krankenversicherung war früher eine Männerdomäne und in den Bisex-Tarifen zahlten Frauen mehr als Männer. Seit Einführung der Unisex-Tarife ist das aber nicht mehr der Fall und du kannst von der privaten Krankenversicherung genauso profitieren wie ein Mann.
Vergleiche Leistungen und Beiträge im Vorfeld genau. Beziehe unbedingt deine berufliche Perspektive sowie deine Familienplanung mit in die Entscheidung für oder gegen eine private Krankenversicherung mit ein.
Unser Beitragsrechner zeigt dir unterschiedliche Tarifoptionen auf. Ein Beratungsgespräch kann zusätzlich helfen, die langfristig richtige Wahl zu treffen.
Eine private Krankenversicherung kann ein guter Bestandteil einer finanziellen Altersvorsorge-Strategie sein.
Natürlich sind dabei Brustkrebsvorsorge und Gebärmutterkrebsvorsorge sowie weitere Vorsorgeuntersuchungen wie Hautkrebsscreenings im Tarif enthalten. Und das teilweise schon in einem jüngeren Alter als in der gesetzlichen Krankenversicherung.
Eine Schwangerschaft ist zwar ein freudiges Ereignis, bringt aber auch viele Kosten mit sich die von den meisten gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet werden. Wir unterstützen dich hier und übernehmen die Kostenerstattung für Geburtsvorbereitungskurse, Schwangerschaftsgymnastik und Rückbildungsgymnastik sowie deutlich mehr Kosten von Pränataldiagnostik in der Schwangerschaft.
Bei einer Geburt und sonstigen Krankenhausaufenthalte profitieren Versicherte von der Chefarztbehandlung und je nach Tarif der Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer.
Nach der Geburt bieten unsere Pro-Tarife außerdem 9 Monate Beitragsfreiheit während dem Elterngeldbezug und entlasten dich so, damit du dich auf die wirklich relevanten Dinge konzentrieren kannst.
Leider ist unser Chat gerade nicht besetzt.
Du kannst uns dein Anliegen aber auch einfach hierlassen.
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